Bildergebnis für Stress

Seit heute habe ich eine neue Followerin und ein schlechtes Gewissen. Erfolg bringt schließlich immer auch Verpflichtungen mit sich. In diesem Blog sollte viel mehr geschehen, aber es geschieht die meiste Zeit rein gar nichts. Gut, das mag die Allerwenigsten interessieren, aber mich wurmt es. Das Potenzial ist da, aber der Geist dämmert träge vor sich hin.

Das Allererstaunlichste ist: Es schauen immer wieder Leute in der Philosophischen Küche vorbei. Von überallher. Das macht mich glücklich. Echt. Und ich nehme mir wieder einmal vor, mich nicht so hängen zu lassen. Ich hätte viele Ideen, trage viel halb fertiges mit mir rum, angefangene Texte, die nie ein Ende fanden. Davon will ich nun wenigstens einmal die Anfangssätze vom Stapel lassen. Seid gefasst, aus dem einen oder anderen wird noch ein Glücksgrund!

Wenn man so die Zeitung liest, müsste man eher eine Liste über das Unglücklichsein schreiben, als über das Glücklichsein.

Ich bin Atheistin.

Immer ein großes Glück waren für mich die Stunden im Buchantiquariat.

Es ist ein Glück, eine Frau zu sein.

Da wir in diesem Blog in einer Küche sitzen, könnte man ja ruhig mal über das Kochen reden, beziehungsweise über das Glück des Kochens.

Schreiben ist für  mich gleichzeitig das größte Glück und das größte Unglück.

Wer nachts nicht schlafen kann, der sollte nicht Schafe zählen, sondern Listen erstellen.

Und dann ist plötzlich alles anders.

Einmal im Leben, wenn es Sommer ist, werde ich im August nach Bayreuth reisen.

Letzes Jahr am 26. Juni um 13.08 Uhr hatte ich eine Erscheinung.

Im Ausland wird man oberflächlich, aber es ist eine aus der Not heraus geborene Oberflächlichkeit.

Seit ich in den Niederlanden wohne, gehe ich jeden Samstag zum Markt und kaufe mir einen Hering.

 

Es geht immer noch was.😉

4 thoughts on “99 Gründe glücklich zu sein – Nr. 29

  1. Das mit der Oberflächlichkeit musst du vertiefen. Äh. Ich meine, erklären.
    Ach, und die andern auch. Obwohl ich bei vielem, was du aufzählst, genickt habe, weil ich es auch so sehe, nähme es mich sehr Wunder, warum es für dich SO ist.

    Da geht noch was, ja! *vorfreu*

  2. Jeder Satz verlangt nach einer Fortsetzung. Jeder einzelne.
    Mehr gibt’s dazu gar nicht zu sagen.

    Es küsst dich
    Deine Rose Baba

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s